Rechtliches
Widerrufsrecht
Stand: 30. April 2026
Kein gesetzliches Widerrufsrecht für Unternehmenskunden
FirmCockpit richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Selbständige, Freiberufler, Körperschaften, Vereine, Behörden und sonstige Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind nicht Zielgruppe unseres Angebots und dürfen FirmCockpit nicht zu privaten Zwecken bestellen oder nutzen.
Das gesetzliche Widerrufsrecht nach § 312g BGB besteht grundsätzlich für Verbraucher bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen. Da FirmCockpit ausschließlich Verträge mit Unternehmern schließt, besteht für Kunden von FirmCockpit kein gesetzliches Verbraucher-Widerrufsrecht.
Unternehmerbestätigung im Checkout
Mit Abschluss des Bestellprozesses bestätigt der Kunde, dass er den Vertrag in Ausübung seiner gewerblichen, selbständigen beruflichen, behördlichen oder sonstigen unternehmerischen Tätigkeit abschließt und nicht als Verbraucher handelt.
Testphase, Kündigung und Vertragsbeendigung
Soweit eine kostenlose Testphase angeboten wird, handelt es sich um eine vertragliche Testmöglichkeit und nicht um ein gesetzliches Widerrufsrecht. Die Laufzeit, Kündigungsmöglichkeiten, Abrechnung und Beendigung des Vertrags ergeben sich aus dem gewählten Tarif, dem Checkout, den Vertragsinformationen und unseren AGB.
Tarife können nach den im Kundenkonto angezeigten Bedingungen zum Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt werden. Bis zum Ende einer bereits bezahlten Nutzungsperiode bleibt der Zugang grundsätzlich bestehen, soweit keine Sperrung aus wichtigem Grund erfolgt.
Fehlbestellungen und Kulanz
Sollten Sie versehentlich bestellt haben oder eine Rechnung nicht zuordnen können, kontaktieren Sie uns bitte unverzüglich unter support@firmcockpit.com. Eine freiwillige Prüfung oder Kulanzentscheidung begründet kein gesetzliches Widerrufsrecht und keinen Anspruch auf zukünftige Kulanz.
Zwingende gesetzliche Rechte
Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt. Sollte im Einzelfall entgegen der vertraglichen Ausrichtung ein zwingendes Verbraucherrecht anwendbar sein, gelten die gesetzlichen Vorschriften.